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Dragon Age 3: Inquisition
Reviews

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Release: 20.11.2014
86.3%
Genre: 3D-Rollenspiel
Thema: Fantasy
Entwickler: Bioware
Publisher: Electronic Arts
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Best of 2014: Platz 14
Best of Alltime: Platz 466



GamersGlobal

Dragon Age Inquisition bietet eine riesige Welt, eine dichte Story, viele Entscheidungen und ein spaßiges Kampfsystem, das sowohl Strategen als auch Action-Rollenspieler ansprechen kann. Was der Serie jetzt noch fehlt, ist eine Weltsimulation, die mit einem ständigen Wechsel von Tag und Nacht die Verhaltensweisen der Bewohner von Thedas bestimmt, und etwas Feintuning.

Rechnet mit etwa 50 bis 60 Stunden, bis ihr den Abspann über den Bildschirm laufen seht, und vermutlich mit dem Doppelten, wenn ihr das Spiel nahezu vollständig erleben wollt. Jeder Rollenspielfan muss dieses Epos spielen!

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95%

Shooter-sZene

Dragon Age: Inquisition ist wahrlich das Schmuckstück des Jahres. Es hat alles, was wir uns als RPG-Liebhaber wünschen: eine extrem detailreiche Story/Lore, zeitgemäße Optik, eine fantastische Welt, alles begleitet von einem großartigem Soundtrack. Meine Kritikpunkte halten sich wirklich in Grenzen, obwohl ich sonst an allem herummeckere. Lediglich die Anzahl der Ladebildschirme, unnötige Umwege beim Reisen und die fehlende Romanzenoption für Leliana (:P) sind meine Kritikpunkte. Ich muss wirklich eine klare Kaufempfehlung für Freunde von Unterhaltung aussprechen. Ich sage nicht nur RPG-Fans, denn dieses Spiel kann alle begeistern, die Sinn für fantastische Unterhaltung haben.

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94%

Gameswelt

Begeisterndes Comeback der Rollenspielkönige

Was für ein Comeback der kanadischen Rollenspielkönige. Seit Skyrim und The Witcher 2 hat mich kein Rollenspiel mehr derart gefesselt und in seine Welt hineingezogen. Die Entwickler haben sich Kritik und Feedback bezüglich der Vorgänger und anderer BioWare-Titel offenbar mächtig zu Herzen genommen und liefern ein fulminantes, bildschönes und enorm umfangreiches Rollenspielepos ab, bei dem man eigentlich nur einige kleine technische Mängel entdeckt. Dank Verwendung der Frostbite-3-Engine knallt Dragon Age: Inquisition uns wundervoll detaillierte und abwechslungsreiche Umgebungen um die Ohren, gefüllt mit interessanten Charakteren und viel Anreiz zur Erkundung. Bei der Größe der einzelnen Regionen fällt kaum ins Gewicht, dass es sich nicht um eine komplett frei begehbare Spielwelt handelt, sondern eben „nur“ um riesige Areale mit leider etwas arg langen Ladezeiten - und das ohne jede Spur von Schlauchleveln oder Level-Recycling.

Die Story fesselt mit vielen Beziehungen zwischen den Charakteren, ausufernden Hintergrundinformationen, hinreichend Entscheidungen mit starker Auswirkung auf Spielwelt und Verlauf sowie – natürlich – unzähligen Haupt- und Nebenquests. Die eigene Burg nebst Kartenraum mit NPC-Missionen, die ebenfalls zuweilen Einfluss auf die Spielwelt haben, ist eine willkommene frische Ergänzung. Selbst beim Kampfsystem hat BioWare alles richtig gemacht. Wer eher auf direkte Action steht, spielt auf den unteren beiden Schwierigkeitsgraden und genießt die Story ohne allzu große taktische Anforderung. Wer es herausfordernder mag, nutzt die beiden höheren Schwierigkeitsgrade und die taktische Kamera mit Pausefunktion nebst Skill-Synergien der Charaktere und Tränken und erlebt eine knackige Herausforderung. Der Multiplayer-Modus ist eine nette, durchaus unterhaltsame Zugabe und basiert stark auf dem von Mass Effect 3, den ich recht gern gespielt habe, verärgert allerdings mit optionalen, etwas überteuert wirkenden Mikrotransaktionen.

Dragon Age: Inquisition reiht sich für mich in die oberste Liga des Genres ein. Die kleinen technischen Macken können meine Begeisterung nicht schmälern – meinen Winterurlaub werde ich in Thedas verbringen.

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Design Award:
90%

gamona

Die größte Fantasygeschichte aller Zeiten und Maßstab für kommende Rollenspiele.

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Gamona Gold Award 90%: Gamona Gold Award und 90% Wertung
90%

GameReactor

Wird das Spiel den Erwartungen gerecht? War es das Warten wert? Die Antworten sind fast und absolut. Ob meine Erwartungen einfach zu hoch waren, oder ob die Entwickler es versäumt haben, einige von ihnen unzusetzen, ist etwas, bei dem ich mir nicht sicher in. Egal, ich habe meine Zeit in Thedas genossen und ich freue mich darauf, dort noch viel mehr Zeit zu verbringen. Vielleicht fange ich auch einfach noch mal von ganz vorne an - mit einem neuen Status der Welt, den ich mir über Dragon's Keep zusammengebastelt habe. Es fängt alles erst an...

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90%

IGN Deutschland

So großartig Dragon Age: Origins auch war und so sehr Dragon Age 2 unter seinen Mängeln litt, so sehr ist Dragon Age: Inquisition der erste Teil dieser Saga, der wirklich eine ganze Welt zum Leben erweckt. Inquisition deutet seine schiere Größe nicht bloß an wie seine Vorgänger, sondern knallt sie direkt auf den Screen und flüstert immer wieder: "Du hast noch gar nichts gesehen, hier wartet noch so viel mehr auf dich." Ein Versprechen, das dieses Spiel auch nach über 90 Stunden nicht bricht.

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90%

Eurogamer

Dragon Age: Inquisition ist auf jeden Fall erst mal eine mehr als gelungene Widergutmachung gegenüber allen, die dem zweiten Teil so zwiegespalten und verhalten gegenüberstanden wie ich auch. Das hier ist wieder ein großes Rollenspiel epischer Bandbreite, das diese nun auch in seinen Umgebungen feiert und nicht "nur" in der Handlung. Es ist euer erster echter Ausflug in die Welt von Thedas. Das Spiel ist sich dessen bewusst und hält unglaublich viel bereit, damit ihr euch angemessen austoben könnt. Große und kleine Geheimnisse, bedrohliche, verwunschene und wundervolle Orte warten auf ihre Entdeckung, und selbst wenn das dort gefundene Loot selten zufrieden stellt, sie selbst sind oft genug eine angemessene Belohnung in sich selbst.

Es ist sicher auch gut, dass sich die Dynamik der Erzählweise mit eurem Aufstieg zu einer echten Macht innerhalb Spielwelt verschoben hat und einen etwas anderen Blickwinkel auf das gibt, was ich leider nur als "die nächste übliche Bedrohung" bezeichnen kann. An dieser Stelle schwächelt das Spiel, das aber zumindest innerhalb einer Problematik, die alle Fantasywelten betrifft. Irgendwann hat sich der Spruch "Das Ende ist nah!" halt abgenutzt, weil man ja weiß, dass der nächste Weltuntergang schon bereit steht. Man nimmt das alles nicht mehr so ernst, aber zumindest greift es die Fäden der Vorgänger schön auf und spinnt sie interessant weiter.

Dragon Age: Inquisition ist insgesamt überraschend angenehm konservativ ausgefallen. Es sind vielleicht ein paar Vereinfachungen bei der Ausrüstung und KI zu viel, um es spielerisch ganz auf das Niveau von Origins zu heben. Und auch die Welt und Handlung sind ein wenig zu sicher gehalten, als dass sie so sehr fesseln, wie es 2009 der Fall war, aber es hat mit seinen gewaltigen, schönen, gekonnt ausgestalteten Gebieten und wundervoll furchteinflößenden Drachen genug zu bieten, um das fast aufzuwiegen. Es ist DAS Rollenspiel dieses Winters und auch ein würdiges Erbe für das Vermächtnis des besten Rollenspiels der letzten Generation.

Mit anderen Worten: Räumt den Feiertagskalender frei, legt Vorräte an und hüllt euch in eure liebste D&D-Kuscheldecke.; Es ist mal wieder an der Zeit, eine Welt zu gewinnen und Drachen zu töten.


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90%

Gamezoom

Charaktere zum Verlieben, eine Welt zum Eintauchen und eine Geschichte, die einen zu Tränen rührt und im nächsten Moment schon wieder jubelnd vom Stuhl springen lässt. Allerdings sind dies Dinge, für die BioWare bekannt ist. Außerdem bietet es, selbst wenn man nur das Nötigste tut, um die Hauptquest zu erfüllen, gute vierzig Spielstunden - deutlich mehr, wenn man alles sehen und erleben will. Es sind die kleinen Fehler, die einem jedoch den grausigen Stahl in die Seite drücken. Der „neue“ Taktikmodus, der die Lust am taktischen Kampf schmälert, die KI-Mängel, die den Spaß an der Action-Seite ein wenig dämpfen und das vereinfachte System, lassen das Spiel an manchen Stellen etwas zu simpel wirken. Nichts desto trotz, ist Dragon Age: Inquisition, mit all seinen Ecken und Kanten, ein würdiger Nachfolger und kommt trotz kleinerer Mängel, durchaus an Origins heran.

Ein halbes Jahr mehr Entwicklungszeit, dann wäre es vielleicht ein Meisterwerk geworden!

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90%

Games-Mag

Dragon Age: Inquisition ist das, was ich mir erhofft habe: Eine konsequente Weiterentwicklung. Bioware hat aus den Fehlern gelernt, nämlich die Spielwelt abwechslungsreich und dynamisch in Szene zu setzen, dabei aber die Stärken der Reihe, also die tiefgründige Charaktergestaltung und die solide Rahmenhandlung, beibehalten. Das Grafikgerüst ist darüber hinaus über jeden Zweifel erhaben. Dank den kleinen neuen Aufgabentypen habe ich gleich auch noch deutlich mehr zu tun, ohne dass es langweilig wird (dank des Leveldesigns). So stelle ich mir ein modernes Rollenspiel vor!

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90%

GamingForever

BioWare schafft es mit Dragon Age: Inquisition an die Stärken aus Dragon Age Origins anzuknüpfen und das lieblos wirkende Dragon Age II nahezu komplett vergessen zu machen. Insbesondere das Kampfsystem mit seiner wieder eingeführten Taktik-Ansicht erinnert wieder an Origins und bringt eine ordentliche Briese frische Luft nach Thedas. Darüber hinaus begeistert uns die riesige Spielwelt, dass – wie immer- ausgeklügelte Dialogsystem. Die Auswirkungen unserer gewählten Gesprächsführung macht sich nach und nach bemerkbar und kann den Ablauf beeinflussen. Darüberhinaus lässt uns die Optik, die Vertonung und musikalische Untermalung herrlich abtauchen in die mittelalterliche Welt von Thedas. Gut gemacht BioWare! Dragon Age: Inquisition ist das erhoffte Rollenspiel-Epos geworden, kann aber nicht ganz an Dragon Age Origins heranreichen. Was aber vielleicht auch zu viel verlangt wäre. Hier hat BioWare anno 2009 einen Meilenstein geschaffen, der nur noch schwer zu überflügeln sein wird.

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GamingForever GoldAward: Die GamingForever Redaktion vergibt jedem Spiel mit einer Wertung ab 90% den Gold Award.
90%

Spiele Magazin

Um längen besser als der zweite Teil - Rollenspiel-Fans werden ihren Spaß haben!

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Spiele Magazin Award: Besonders gelungenen Spielen ab 70% werden von der Spiele Magazin-Redaktion seit November 2014 mit diesem Award ausgezeichnet.
90%

Spieletest.at


Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Dragon Age: Inquisition ein Rollenspiel ist. Das heißt im Idealfall sich mit dem eigenen Charakter identifizieren, sich in die Welt hinein ziehen lassen, den Problemen und Sorgen des Gefolges und anderer lauschen, zu erkunden und zu sammeln, was die Welt her gibt, und ganz wichtig: Zeit mitbringen! Wer das nicht kann, möchte oder will, sollte die Finger von dem Titel lassen.

Dass die Herrschaften von Bioware nicht zu irgendeinem Zeitpunkt mal selbst über die Steuerungsschwierigkeiten ihres Titels gestolpert sind, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Bleibt also schon irgendwie der Vorsatz, das Spiel unfertig oder unnötig unbequem released zu haben, an ihnen haften.

Für mich kommt mit diesem Spiel seit langem wieder jemand näher an die Ursprünge und die alten Stärken des Genres heran. Eine dichte und breit gefächerte Geschichte, weitläufige und mehrschichtige Gebiete, tolle Dialoge, allerhand Sammelbares, Rätsel, anspruchsvollere Quests, authentische Nebenfiguren und gut 80 Stunden Spielzeit. Auch wenn ich bei den Designumsetzungen in Sachen Menüführung/Steuerung und co. mehr als einmal ‚Kopf meets Tischplatte‘-Momente vollends genießen durfte, konnte mich kein Rollenspiel seit Skyrim derart beigeistern, wie es die Inquisiton geschafft hat!

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90%

buffed.de Test in Ausgabe: 01/2015 

Gefangen in Thedas! Aber das gilt im positiven Sinn. Zwar gibt's Mängel, doch überwiegt das intensive und gute Gefühl, Teil eines großen, modernen Bioware-Rollenspiels zu sein.

Entwickler Bioware wollte mit Inquisition das bislang größte Dragon Age-Abenteuer liefern, und das ist den Entwicklern auch gelungen. Nicht nur, dass man in Sachen Story, Charaktere und Dialogsystem stark aufgebohrten und gut inszenierten Content erlebt, in dem es haufenweise spielrelevante Entscheidungen zu treffen gibt. Nein - da packt Bioware auch noch haufenweise Gameplay-Inhalte dazu, die einen Spiele wie Skyrim oder auch die Assassin's Creed-Reihe erinnern. Dazu zählt zum Beispiel der ganze Aufbauteil in Sachen Inquisitionsfestung, das umfangreiche Crafting, oder der hohe Erkundungsfaktor. Sicher kann man darüber meckern, dass es keine zusammenhängende Spielwelt gibt, doch stört mich das kaum. Das liegt hauptsächlich daran, dass die einzelnen Areale groß genug und abwechslungsreich gestaltet sind - jedenfalls die meisten. Inquisition mit den beiden Vorgängern direkt vergleichen zu wollen, fällt schwer - da jedes der drei Rollenspiele deutlich andere Schwerpunkte bietet. Teil 1 bleibt für mich in Sachen Charaktereinführung und den damit verbundenen Herkunftsgeschichten (Origins) unangefochten. Dazu stellt es noch am ehesten die Verbindung zu "klassischen" Rollenspielen dar, in denen man noch von Hand Attribut-Punkte verteilte und auch abseits von Kampf und Abenteuer mit sozialen Skills seine Charakterfigur aus- und erlebte. Dragon Age 2 stellte das Konzept ziemlich auf den Kopf und bot auf reichlich Action getrimmte Kost, was in rasant inszenierte Kämpfe mündete. Zwar mit vielen RPG-Tugenden brechend, mochte ich es trotzdem ganz gern, da es sich schnörkellos, geradlinig und am Stück unterhaltsam spielte. Inquisition nun ist weder das eine, noch das andere - und das ist ein spannender Ansatz, der eine gänzlich neue Erfahrung im Dragon Age-Universum bietet. Inquisition fühlt sich über große Strecken vertraut an, und macht dabei doch vieles anders. Das fällt zum Beispiel bei den Kämpfen auf - die versprühen enorme Wucht und bieten bei actionreichen Spieleinstellungen auch ähnliche Rasanz wie im Vorgänger. Aber eben nur fast - dank der einstellbaren Taktik-Kamera etwa, die durchaus auch ihre Macken hat, und dem integrierten Block-Barriere-Gesundheitssystem stand oft genug die Taktik an vorderster Stelle in meinen Kämpfen. Zusammen mit den ganzen anderen Inhalten - dem Crafting, der eigenen Festung, den intensiveren Gesprächen und vieles mehr fühlt sich Inquisition auch nach zig Stunden für mich ein bisschen wie ein schwer zu zähmendes Biest an. Ein wenig wie in Skyrim und Co fühlt man sich aufgrund der massiven Questflut auch schnell mal verloren. Und ähnlich wie in der Assassin's Creed-Reihe weiß man vor lauter Content schon bald nicht mehr, was man eigentlich als Nächstes tun soll. Das nimmt Dragon Age schon eine ordentliche Portion "Leichtigkeit" - nicht im Sine eines Schwierigkeitsgrades, sondern vielmehr in der Art und Weise, wie es sich konsumieren lässt. Inquisition ist ein dicker Brocken, der mich beständig auf Trab hält. Nicht alles dabei ist fehlerfrei oder gar perfekt für den PC umgesetzt, bietet aber bislang das für mich intensivste Dragon Age-Erlebnis in der Spielreihe.

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89%

Spieletipps.de

Ein sehr gutes Rollenspiel in einer riesigen Welt, mit unzähligen Aufgaben und großartiger Geschichte mit etwas blassem Hauptcharakter.

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Spieletipps Award: Der Award ist nicht an eine bestimmte Wertung gebunden. Wir wollen damit für unsere Leser eine klare Kaufempfehlung aussprechen und wählen unter diesen Gesichtspunkten die entsprechenden Spiele aus.
89%

PC Games Test in Ausgabe: 12/2014 

Hier wird definitiv geklotzt und nicht gekleckert. Dragon Age: Inquisition bietet so viel zu entdecken, dass ihr damit wochenlang beschäftigt seid. Es verwundert schon fast, dass sich angesichts des massig enthaltenen Contents die im Test auftretenden Fehler und Macken im erfreulich kleinen Rahmen hielten.

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PC Games Gold Award: Hervorragende Spiele ab 85% bekommen den PC Games Gold-Award.
PC Games Editors Choice Award: Diesen Award verleiht die PC Games Spielen, die uneingeschränkt emphohlen werden können.
89%

Splashgames

Dragon Age Inquisition ist bei den Kämpfen nicht ganz so taktisch wie mein heiß geliebtes Indie-Rollenspiel Divinity: Original Sin und es lässt auch ganz klar gewisse Tugenden vermissen, die für die äußerst positive Resonanz des Erstlings Dragon Age Origins sorgten. Von daher bleibt Dragon Age Inquisition als reines Rollenspiel wie auch als Antreiber im Genre dem Spieler einiges schuldig. Eine von Kampffähigkeiten beschnittene, rudimentäre Charakterentwicklung, Questmaps und Schatzscanner sowie stupides MMOG-Feeling bei Quests – die Rollenspielerseele seufzt desöfteren. Aber so negativ sich das auch anhört und so schwer das vielleicht nachzuvollziehen ist, Dragon Age Inquisition macht trotzdem einfach verdammt viel Spaß und macht viel mehr richtig als falsch. Die Hauptstory ist spannend und abwechslungsreich inszeniert, die gesamte Welt von Thedas ist wunderbar konzipiert und noch viel besser optisch in Szene gesetzt. Die bekannte Stärke von Bioware, lebendige Dialoge und die Ausarbeitung der Begleiter, ist auch in Inquisition wieder absolute Spitze im Genre. Auch der Fokus auf die Rettung der Welt als Befehlshaber einer neuen Institution in einer zerrütteten Gesellschaft, vom Gefangenen in karger Burg hin zum Retter der Welt, wird greifbar präsentiert. Für mich ist Dragon Age Inquisition sicher eines der besten Spiele dieses Jahres – und ganz sicher das beste Action-Rollenspiel.

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Splash Hit Award: Besonders gelungenen Spielen wird von der Splasggames-Redaktion der Splash Hit verliehen.
87%

GameStar Test in Ausgabe: 12/2014 

André Peschke: Dragon Age: Inquisition ist ein gutes Spiel. Erheblich besser als Dragon Age 2, keine Frage. Aber es steht für mich tief im Schatten von Origins. Bioware scheint zu glauben, dass es die politischen Ränkespiele Marke Game of Thrones waren, die mich damals fasziniert haben. Das ist falsch. Es war die harte, dreckige Fantasywelt und ihre vielen kleinen Geschichten mit harten Entscheidungen von echtem emotionalem Wert.

Zwischen Hunderten von Sammelquests und Hochglanz-Browserspielen ist davon nur in Ausnahmefällen etwas zu spüren. Dieses Dragon Age wirkt glattpoliert und berechnend. Man spürt förmlich, wie Bioware versucht Ubisoft und Bethesda zu imitieren, um Dragon Age auf Skyrim- oder Assassin's-Creed-Verkaufszahlen zu heben. Dazu passt auch das Kampfsystem, dass mehr denn je versucht, Action und Taktik zu verheiraten und dabei keiner Spielweise voll gerecht wird.

Mit großen Augen die absolut fantastische Spielwelt zu erforschen, dem grandiosen Soundtrack zu lauschen und meine Weggefährten kennenzulernen, entschädigt für vieles. Aber im Zweifel hätte ich lieber Last-Gen-Optik in Kauf genommen, wenn ich dafür von den Geschichten im Spiel wieder so gefesselt sein könnte wie damals.

Stimmungsvoll, weitläufig, wunderschön - das größte Dragon Age, wenn auch nicht das beste.

GameStar Special-Award für besondere Spielwelt

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Gamestar Gold Award: Den GameStar Gold Award gibt es ab 85% Spielspaß-Punkten.
Gamestar Special Award: Den GameStar Special Award wird für besonders herausragende Qualitäten verliehen.
85%

Onlinewelten

Stimmungsvoll, weitläufig, wunderschön - das größte Dragon Age, wenn auch nicht das beste.

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Onlinewelten Award : Onlinewelten Gold-Award für Spiele ab 85%.
85%

Looki / Justgamers

Dragon Age: Inquisition wollte einen schweren Spagat schaffen. Was Dragon Age: Inquisition tatsächlich geschafft hat, ist sich beim Dehnen der Spagat-Position zu nähern. Zweifelsohne dürfen Fantasy-Freunde zu einem gigantischen Rollenspiel-Epos greifen, welches euch für viele Stunden an den Bildschirm fesseln kann. Es macht nach wie vor ungemein Spaß sich der Welt, seinen Gegebenheiten und vor allem seinen Einwohnern hinzugeben. Die komplexe Geschichte ist dabei vor allem für Serien-Kenner interessant. Erst die werden jeden Kniff verstehen, wenngleich auch Neueinsteiger mit etwas Lesen durchaus ihre Freude am Spiel finden können.

Während die Welt vollends begeistert, hätten wir uns etwas mehr Freiheiten in unserer Handlungsweise gewünscht. Das ist es, was andere BioWare-Titel wie zum Beispiel 'Mass Effect' so beliebt und vor allem mitreißend gemacht hat. 'Dragon Age: Inquisition' hingegen ist glattpolierter und möchte es vielen Spielern recht machen, was bereits das Kampfsystem zeigt. Dass weder Action noch Taktiker voll auf ihre Kosten kommen können ist also fast die logische Konsequenz. Dennoch bekommen Fans der Reihe ein Erlebnis geboten, dass mehr zu bieten hat als der unglückliche zweite Teil. Und das ist schon eine Menge wert.

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85%

GBase

Diese vielen kleinen Kritikpunkte bleiben bei Spielen mit einem Umfang und einer Grösse, wie sie Dragon Age: Inquisition besitzt, nie aus. Trotzdem hinterliess der Titel bei mir einen bleibenden Eindruck. Die riesige Spielwelt zu erkunden, alle Gebiete komplett leerzusammeln oder immer wieder am Kartentisch die Inquisition unter meiner Führung wachsen und erstarken zu sehen, war mir immer wieder eine riesige Freude. Selbst wenn meine Aufmerksamkeit stundenlang von den Hauptmissionen abgewandt war, tat das der Spannung keinen Abbruch. Das Schönste war aber wieder, und da hat BioWare erneut gute Dienste geleistet, gemeinsam mit den Kameraden an Herausforderungen zu wachsen und jede ihrer Eigenarten schätzen zu lernen.
Als Fan der BioWare-Rollenspiele und als Freund der Serie war ich von Dragon Age II wie die meisten nicht sonderlich begeistert. Auch wenn der dritte Teil der Reihe die Fussstapfen von Dragon Age: Origins immer noch nicht komplett ausfüllen kann, ist es dennoch ein grossartiger Nachfolger, der vieles neu und noch mehr richtig gemacht hat.

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85%

GameZone

Anders als erwartet. Aber großartig!

Fast 4 Jahre habe ich gewartet. Jetzt bin ich verliebt. Endlich wieder ein dickes Dragon Age! Ich tauche ein in eine riesige Welt, treffe bekannte Gesichter und... ja was eigentlich? Worum ging es gleich noch mal? Verdammt, Bioware, was ist jetzt passiert? Da habe ich doch glatt den Faden verloren! Inquisition bietet eine riesige Welt mit zahlreichen Aufgaben, aber die Sammelwut im Stile von Assassins Creed und Elder Scrolls zerfleddert die Hauptgeschichte, sodass sie unterzugehen droht. Das war sicher nicht beabsichtigt, in den vollgestopften Arealen verliere ich mich aber viel zu gerne in den Nebenaufgaben. Das ist zwar nicht zwingend schlecht, schließlich bietet kaum ein Spiel so viel Inhalt, aber ich bin es nicht gewohnt, dass die Entwickler die rahmengebende Handlung so aus dem Fokus gleiten lassen. Schade! Dieser Kritik zum Trotz ist Dragon Age zweifelsfrei einer der größten Titel des Jahres. Vor allem das Wiedersehen mit bekannten Gesichtern der Serie macht den Ausflug nach Thedas zu etwas Besonderem. Alle Schwächen hin oder her, ich bin schwer begeistert und hoffe auf ein Add-On in nicht allzu ferner Zukunft!

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85%

Gamers.de

Dragon Age: Inquisition ist ein sehr gutes Spiel geworden, auch wenn es mit den alten Stärken von BioWare ein bisschen bricht. Die Story ist allenfalls gut und die Begleiter erstaunlich austauschbar. Dafür sind neue Stärken erwachsen: Die Inszenierung und die tollen Locations versetzen in Staunen und jeder Drachenkampf wird herbeigefiebert! Die Welt ist in einem Wort fantastisch und macht das für meinen Geschmack zu actionlastige Kampfsystem vergessen. Für alte Veteranen der Dragon Age-Reihe könnte dieser Teil ein wenig zu stromlinienförmig sein. Jedoch müsste Rollenspielfans der gigantische Umfang und die frei erkundbare Welt verzücken!

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85%

next2games

Dragon Age: Inquisition ist groß und imposant. Es sieht wunderbar aus, verschlingt den Spieler von der ersten Minute an und möchte einen auch nicht wieder gehen lassen. Es macht Spaß diese Welt zu erkunden, ihre Bewohner kennenzulernen und die Geschichte mitzugestalten. Man spürt, welche Energie BioWare in dieses Projekt gesteckt hat. Nur eben nicht leider an allen Ecken. Die inkonsequente Welt reißt einen immer wieder aus den Zauber heraus - wenn auch nur kurz. Hier wird sich BioWare sich selbst nicht gerecht.

Auch wenn diese Einschnitte spürbar sind, schaffen sie es jedoch nicht dieses Epos von Spiel aus den Bahnen zu werfen. Gerade Spieler, die vom zweiten Ableger eher enttäuscht waren, werden in an diesem Teil wieder ihre Freude haben.

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N2G Silber Award: Gelungene Spielen werden von der N2G-Redaktion mit dem N2G-Silber-Award ausgezeichnet.
85%

PlayNation

BioWare hat ein gutes Rollenspiel abgeliefert, das den Spieler bis zu 100 Stunden im Spiel fesseln kann. Leider wird ein Großteil der Spielzeit aber mit den immer gleichen Abläufen gefüllt, wie das Markieren von Sehenswürdigkeiten und Einsammeln von Scherben. So groß und hübsch die Gebiete auch geworden sind, es fehlt ihnen an Tiefe und Lebendigkeit. Ich vermisse schmerzlich das typische Dragon Age-Gefühl - dieses Suchen und Schmachten nach Geschichten. In Origins hat mich jeder noch so kleine Nebencharakter brennend interessiert, ich habe nicht nur die Hauptstory, sondern jede Nebenquest förmlich aufgesaugt.

In Inquisition gibt es das nicht, die wenigen NPCs die einem in den Gebieten über den Weg laufen, sind kaum beachtenswert und von Geschichten fehlte jede Spur. Lediglich die an die Hauptstory angesiedelten Quests waren wirklich interessant, wie zum Beispiel das Schicksal der Grauen Wächter und deren Festung oder der Besuch am kaiserlichen Hof. Die Hauptstory hat mich durch das Spiel gezogen und hat wirklich Spaß gemacht, doch das Potenzial und die Möglichkeiten dieses doch so großen Spiels wurden nicht genutzt. Alles in allem hatte ich durchaus meinen Spaß, musste mich aber hier und da durch die Gebiete quälen. Ansonsten gibt es kaum etwas Negatives zu sagen. Die typischen Clippingfehler solcher Spiele sind nichts Neues, viel störender sind da die am Ende eines Satzes abgehackten Wörter der deutschen Synchronisation. Und das Varric und Dorian in ihren Gesprächen unterwegs alle 5 Minuten die gleiche Wette abschließen, muss auch nicht sein.


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85%

Gamers.at

Obwohl sicherlich nicht der beste Teil der Serie, so ist er doch einer, den sich Fans natürlich auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Zumal sie für ihr Geld dann auch wirklich eine ganze Menge Spiel geboten bekommen … wohl eines, das an manchen Stellen etwas zu blank-poliert und auf Massenkonformität getrimmt daherkommt. Dennoch: Dragon Age: Inquisition ist sicherlich das Rollenspielhighlight dieser Saison.

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84%

Gamershall

Endlich eine würdige Fortsetzung der Dragon Age Reihe aus dem Hause Bioware. Nach einem durchschnittlichen Zwischenteil kommt mit Inquisition endlich die erhoffte "Rettung". Für Rollenspielfans, die ihr Hauptaugenmerk nicht auf taktische Kämpfe legen, sind hier genau richtig. Erkunden, Erbeuten, Unterhalten und Drachen töten... was will man mehr?

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84%

GIGA  Games

Dragon Age: Inquisition bietet all die Qualitäten, die man von BioWare-Titeln gewohnt ist: Eine anregende Geschichte, tolle Charaktere, wundervoll geschriebene Dialoge, das Treffen interessanter Entscheidungen und das Erleben der Konsequenzen, sowie einige wirklich emotionale Momente. Warum bin ich also nicht völlig aus dem Häuschen?

Ich stelle zu meiner eigenen Verwunderung fest, dass ich dem typischen BioWare-Spiel etwas überdrüssig geworden bin. Inquisition bietet mir einfach zu wenig Neues und schafft es auch nicht, die erwähnten Stärken merkbar weiter zu entwickeln. Die große, offene Spielwelt und der Aufbau der Inquisition reichen mir in dieser Beziehung einfach nicht aus, um ein wirklich neues, prägendes Erlebnis mit dem Spiel zu haben.

So ist Dragon Age: Inquisition dann unterm Strich für mich „nur“ die Rückkehr zur alten Stärke und nicht der nächste Schritt für BioWare-Titel. Damit ist und bleibt das Spiel aber natürlich trotzdem immer noch überdurchschnittlich gut und sollte die meisten Fans BioWare-typischer RPGs mehr als zufrieden stellen.

Dragon Age findet zur alten Stärke zurück, schafft es aber nicht, den nächsten Schritt zu gehen.

» Hier gehts zum ausführlichen Online-Test zu "Dragon Age 3: Inquisition" bei GIGA Games.

80%

Spieletester.com

Die große Frage: Kann man BioWare nach dem weniger gelungenen Dragon Age II verzeihen? Haben sie die Kurve gekriegt und sind wieder zu alter Hochform aufgelaufen? Die Antwort ist: Ja! Dragon Age: Inquisition ist ein tolles Spiel, vielleicht sogar das beste Rollenspiel in diesem Jahr, und vielleicht auch ein Anwärter auf das Spiel des Jahres, viel wichtiger ist jedoch: Es ist ein gutes Dragon Age-, ein gutes BioWare-Spiel! Charaktere, eine gelungene Story mit bücherlangen Hintergrunddetails, ein frisches und mit Ausnahme der taktischen Kamera gut umgesetztes Kampfsystem, eine riesige Spielwelt, Drachen, Magier, Templer, alte Gesichter – es ist fast alles dabei, was sich ein Fan wünschen könnte. Zwar ist nicht alles perfekt und den Mehrspieler-Modus hätte man sich getrost sparen können, aber jeder der epische Rollenspiele mag und sich einfach mal zahllose Stunden in einer faszinierende Welt stürzen möchte, sollte hier definitiv zuschlagen.

» Hier gehts zum ausführlichen Online-Test zu "Dragon Age 3: Inquisition" bei Spieletester.com.

80%

Games Aktuell Test in Ausgabe: 01/2015 

Inquisition ist technisch und erzählerisch eher altbacken, dafür extrem umfangreich.

78%

4players

Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.

» Hier gehts zum ausführlichen Online-Test zu "Dragon Age 3: Inquisition" bei 4players.

59%



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


Most Wanted Skill: 512 = 133 Visits + 33 Screenshotviews + 0 Downloads + 346 Summe letzter Monat.


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